Hinweis zur Sprache in diesem Artikel 

 

Um die Lesefreundlichkeit für alle Besucher:innen unserer Website zu gewährleisten, verwenden wir an einigen Stellen bewusst die männliche Sprachform (z.B. Sportler, Athleten).In diesem Artikel haben wir uns aufgrund der inhaltlichen Sensibilität des Themas Safe Sport bewusst für eine geschlechtersensible Sprache entschieden. Denn gerade wenn es um Machtverhältnisse, Grenzverletzungen und Schutzkonzepte geht, ist es wichtig, alle Geschlechter sichtbar zu machen. 

Safe Sport

Schutz für Körper und Psyche im Sport 

Was bedeutet Safe Sport?

 

Safe Sport steht für ein Sportumfeld, das frei von körperlicher, psychischer und sexualisierter Gewalt ist – ein geschützter Raum, in dem sich alle Beteiligten sicher, respektiert und gesehen fühlen. Es geht nicht nur um die Prävention konkreter Übergriffe, sondern um die aktive Gestaltung von Beziehungen, Strukturen und Kulturen, in denen Gewalt keinen Platz hat. 

 

Die Deutsche Sportjugend definiert Safe Sport als Ansatz, der sichere, gesunde und gewaltfreie Sportumgebungen schaffen will – im Kinder-, Jugend- und Erwachsenensport gleichermaßen. Dabei wird zunehmend deutlich: Safe Sport ist auch Mental Health-Arbeit. Denn ein sicheres Umfeld fördert nicht nur die körperliche, sondern auch die psychische Gesundheit, Resilienz und langfristige sportliche Motivation. Wer sich im Sport sicher fühlt, kann Vertrauen aufbauen – in sich selbst, in andere und in das System. 

Die Deutsche Sportjugend definiert Safe Sport als Ansatz, der sichere, gesunde und gewaltfreie Sportumgebungen schaffen will – im Kinder-, Jugend- und Erwachsenensport gleichermaßen. Dabei wird zunehmend deutlich: Safe Sport ist auch Mental Health-Arbeit. Denn ein sicheres Umfeld fördert nicht nur körperliche, sondern auch psychische Gesundheit, Resilienz und langfristige sportliche Motivation. Wer sich im Sport sicher fühlt, kann Vertrauen aufbauen – in sich selbst, in andere und in das System. 

 

Diese Einschätzung stützen auch die Ergebnisse der unabhängigen Aufarbeitungskommission: Betroffene von sexualisierter Gewalt im Sport betonen, wie sehr mangelnde Aufarbeitung, fehlender Schutz und Tabuisierung zur dauerhaften psychischen Belastung beitragen können. Safe Sport ist damit ein zentraler Baustein für mentale Gesundheit im Sport. 

Formen und Zahlen von Gewalt im Sport 

 

Gewalt im Sport ist kein Einzelfall und oft komplexer als vermutet. Verschiedene Gewaltformen treten häufig gemeinsam auf und können sich gegenseitig verstärken. Täter:innen nutzen dabei oft Macht- oder Vertrauenspositionen aus; sei es als Trainer:inBetreuer:in oder Sportler:in. 

Psychische Gewalt
  • 37 % der Befragten berichten von mindestens einer Erfahrung körperlicher Gewalt im Sport. 

  • Genannt wurden u. a. gewaltsames Festhalten und StoßenSchläge und Tritte, Zwang zu Training trotz Verletzung oder Krankheit sowie unangemessene körperliche Bestrafung. 

  • Bei Athlet:innen mit mehr als 20 Trainingsstunden pro Woche liegt die Quote bei 62 % [3]. 

Körperliche Gewalt
  • 37 % der Befragten berichten von mindestens einer Erfahrung körperlicher Gewalt im Sport. 

  • Genannt wurden u. a. gewaltsames Festhalten und StoßenSchläge und Tritte, Zwang zu Training trotz Verletzung oder Krankheit sowie unangemessene körperliche Bestrafung. 

  • Bei Athlet:innen mit mehr als 20 Trainingsstunden pro Woche liegt die Quote bei 62 % [3]. 

Sexualisierte Gewalt

Sexualisierte Gewalt im Sport kann mit oder ohne Körperkontakt auftreten. Hinzu kommen Grenzverletzungen, die nicht immer strafbar sind, aber für Betroffene stark belastend sein können. Alle Formen kommen vor allem im Kontext von Machtgefällen und Abhängigkeiten vor. 

  

Ohne Körperkontakt: 

  • 26 % berichten von sexualisierter Gewalt ohne Körperkontakt [3] 

  • Formen: sexualisierte Sprache, Blicke, anstößige Nachrichten, voyeuristisches Verhalten 

  

Mit Körperkontakt: 

  • 19 % berichten von Übergriffen mit Körperkontakt (z. B. unerwünschte Berührungen, Zwang zum Küssen, sexueller Missbrauch) 

  • Besonders betroffen: weibliche Athletinnen (31 %) 

  

Grenzverletzungen: 

  • Laut Safe Sport-Studie berichten 18 % der Kaderathlet:innen von sexualisierten Grenzverletzungen durch Trainer:innen [4] 

  • Dazu gehören unangemessene Nähe, intime Gespräche, Betreten der Umkleide ohne Anklopfen etc. 

 

Hintergrund: Die Aufarbeitungskommission dokumentierte, dass sexualisierte Gewalt im Sport besonders häufig im Jugendalter (14–17 Jahre) beginnt und selten Einzelfälle sind. Die Mehrheit der Täter:innen war im direkten sportlichen Umfeld tätig (Trainer:innenFunktionär:innenBetreuer:innen) [2]. 

Vernachlässigung
  • 15 % berichten von Vernachlässigung im Sport 

  • Beispiele: keine Reaktion auf Verletzungen, fehlende medizinische Versorgung, keine Beachtung emotionaler Bedürfnisse 

Gewalt ist oft kein isoliertes Erlebnis 

  • Fast 70 % der Betroffenen erleben mehr als eine Form von Gewalt [3] 

  • In der Safe Sport-Studie gaben nur 2 % an, ausschließlich sexualisierte Gewalt erlebt zu haben [4] 

  • 76 % der Betroffenen berichten von wiederholten Vorfällen, bei der Hälfte mehr als fünfmal 

  

Die Studien zeigen: Gewalt im Sport ist systemisch begünstigt, wird selten thematisiert und trifft viele. Das macht die Notwendigkeit für funktionierende Schutzkonzepte, vertrauensvolle Meldewege und eine offene Fehlerkultur umso dringlicher. 

Woran erkenne ich Anzeichen von Gewalt im Sport?

Anzeichen erkennen

Es gibt keine eindeutigen Symptome für Menschen die Gewalt erfahren. Daher ist es wichtig Hinweise wahrzunehmen, nachzufragen und Unterstützung anzubieten. Folgende Verhaltensänderungen können auftreten: 

 

  • Rückzug, Drop-Out 

  • Vermeiden bestimmter Orte oder Personen 

  • Leistungsabfall 

  • Konzentrationsstörungen 

  • Selbstschädigung 

  • Ängste 

  • Selbstunsicherheit 

  • Stimmungsschwankungen 

  • Sexualisiertes Verhalten 

  • Suchttendenzen 

  • Extremes Leistungsverhalten 

  • Körperliche Beschwerden (Schmerzen, Verletzungen) 

  • Somatisierung 

Psychische Folgen von Gewalt im Sport 

 
Gewalt im Sport hinterlässt oft tiefe seelische Spuren, unabhängig davon, ob sie körperlich, psychisch oder sexualisiert war. Viele Betroffene entwickeln akute Symptome wie Angst, depressive Verstimmungen, Rückzug oder einen deutlichen Leistungsabfall. 

  

Studien zeigen, dass alle Formen von Gewalt im Sport mit vermindertem Wohlbefinden sowie erhöhtem Risiko für Essstörungen und selbstverletzendes Verhalten in Zusammenhang stehen. Je häufiger Athlet:innen psychische Gewalt oder Vernachlässigung erleben, desto stärker sind auch die negativen psychischen Folgen.  

Langfristig kann es zu Angst, Depressionen, Unzufriedenheit, Essstörungen, Symptomen einer Traumafolgestörung sowie zu einem Verlust der Freude und Motivation am Sport bis hin zum vollständigen Ausstieg kommen. Viele Athlet:innen nehmen missbräuchliches Verhalten während ihrer aktiven Karriere zunächst als „normal“ hin und erkennen es erst später als Gewalt. Dadurch wird die Aufarbeitung erschwert und belastende Gefühle können lange anhalten. Qualitative Studien berichten, dass emotionaler Missbrauch bei Athlet:innen Gefühle von Wertlosigkeit und Demütigung hervorrufen kann sowie zu anhaltendem Misstrauen gegenüber anderen führt, insbesondere wenn das Verhalten von Personen in Machtpositionen ausging. Viele Betroffene behalten Schuld- und Schamgefühle lebenslang. 

  

Bestimmte Gruppen wie Frauen, LGBTQ+-Athlet:innen, Para-Athlet:innen sowie Athlet:innen in ästhetischen und Gewichtsklassen-Sportarten sind besonders gefährdet, Essstörungen oder selbstverletzende Verhaltensweisen zu entwickeln.

Warum Betroffene oft schweigen 

Gewalterfahrungen im Sport stellen ein ernstzunehmendes Problem dar, das insbesondere Athlet:innen betrifft. Allerdings sprechen Sportler:innen selten über Erlebnisse, die ihnen widerfahren. Schweigen ist ein Ausdruck der inneren Belastung oder eines Versuchs sich selbst zu schützen. Kurzfristig kann es dazu beitragen, nach außen zu „funktionieren“, langfristig führt es häufig zu erheblichen psychischen Belastungen und negativen gesundheitlichen Folgen. Verschiedene Gründe wie Scham und Schuldgefühle lassen Betroffene schweigen. Die enge Abhängigkeit von Trainer:innen, die hierarchischen Machtstrukturen im Leistungssport, Verflechtungen möglicher Vertrauenspersonen, wie Eltern, in die Sportstruktur sowie der hohe Leistungsdruck können dazu führen, dass Athlet:innen Übergriffe häufig schweigsam erdulden, aus Angst, ihre sportliche Karriere zu gefährden.

Auch die Sorge vor negativen Konsequenzen und Vergeltungsmaßnahmen hält Betroffene häufig davon ab, Missstände offenzulegen – selbst, wenn dies für ihren eigenen Schutz oder den Schutz anderer notwendig wäre.Ebenso wird das Misstrauen gegenüber Strukturen durch Erfahrungen der Betroffenen genährt: viele Athlet:innen berichten, ihre Beschwerden seien nicht ernst genommen oder sogar systematisch vertuscht worden. Dieser Umstand verstärkt das Misstrauen gegenüber den bestehenden Strukturen weiter.

 

Zusätzlich fehlen oft klare und verbindliche Meldewege. Untersuchungen zeigen, dass 11 % der Vereine eine Ansprechperson für die Prävention sexualisierter Gewalt benannt haben und 9 % entsprechende Schulungen anbieten, diese Zahlen verdeutlichendas in vielen Organisationen noch deutlicher Handlungsbedarf besteht.

 

Auch die Furcht vor sozialer Isolation oder Ausgrenzung ist ein weiterer Grund. Wer Missstände anspricht, riskiert es das Team zu „belasten“ oder selbst als Belastung wahrgenommen zu werden. Dies kann im Extremfall zum Ausschluss aus der Gemeinschaft führen. Gerade für junge Athlet:innen, deren gesamte Lebenswelt stark vom Sport geprägt ist, besitzt diese Angst eine existenzielle Dimension. 

Was können wir gegen Gewalt im Sport tun?

Was können wir tun, um den Sport sicher für alle zu machen, vor allem für diejenigen, die besonderen Schutz brauchen? Vorab: Es braucht uns alle. Damit ist jede einzelne Person gemeint. Wichtig ist, hinschauen, aufmerksam sein und Betroffene ernst nehmen. Sobald etwas auffällig scheint, sollten wir es ansprechen. Es gilt: lieber einmal mehr nachfragen, hinterfragen und hinsehen. Prävention beginnt im Kleinen, in unserer Sprache, in einem respektvollen Umgang miteinander, im Mut, Grenzen klar zu formulieren – ebenso im respektvollen Umgang mit den Grenzen anderer. 

 

Gleichzeitig giltes reicht nicht, wenn nur Einzelne handeln. Die Strukturen in den Vereinen müssen gestärkt und weiterentwickelt werden. Denn: „Vereine sind immer dann gut aufgestellt, wenn sie ein eigenes, auf ihre Besonderheiten abgestimmtes Schutzkonzept gemeinsam mit allen Aktiven entwickeln“. Das umfasst klare Verhaltenskodizes, regelmäßige Schulungen für Trainer:innen und Betreuer:innen sowie die Benennung von Ansprechpersonen, die im Verdachtsfall sofort, kompetent handeln können. Ein wirksames Schutzkonzept beginnt mit der Frage, wo im Verein Machtmissbrauch oder Grenzverletzungen entstehen könnten. Daraus lassen sich Regeln ableiten, die Risiken mindern und Sicherheit gebenPraxisbeispiele zeigen, dass viele Vereine solche Maßnahmen bereits umsetzen. So werden Schutzbeauftragte etabliertverpflichtende Schulungen für Übungsleitende eingeführt oder Seminare und Qualifizierungen angeboten, die Vereine bei der Entwicklung eigener Schutzkonzepte unterstützen. Andere Verbände stellen Mitgliedsvereinen eine Arbeitshilfe mit Risikoanalysen und Checklisten zur Verfügung, um typische Gefahrensituationen systematisch zu erfassen. 

 

Um transparente Meldewege zu gewährleisten, müssen Athlet:innen klar wissen, an wen sie sich wenden können. Hilfreich können niedrigschwellige Beschwerdesysteme sein, die auch anonym genutzt werden können. Neben Prävention und klaren Abläufen im Verdachtsfall gehört auch die Fürsorge für Betroffene, also Zugang zu Beratungsstellen, psychologische Unterstützung und rechtliche Begleitung zu den Kerninhalten von Safe Sport. Projekte des Safe Sports wollen Betroffenen Beratung und Unterstützung bieten, Vereine schulen, Informationsmaterialien bereitstellen, aufklären und Forschung durchführen. Safe Sport, als vom Deutschen Olympischen Sportbund und der Deutschen Sportjugend entwickeltes Rahmenkonzept, dient dabei als zentraler Orientierungsrahmen: Es setzt Standards und befähigt Vereine, Verantwortung zu übernehmen 

 

Es geht um eine Kultur der Wertschätzung, Partizipation und Fairness im Sport. Dazu gehört der klare Schutz vor sexualisierten Übergriffen. Nur wenn Grenzverletzungen, Belästigungen oder Missbrauch konsequent benannt und verhindert werden, kann ein sicheres Umfeld entstehen. Ergänzend spielen die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an Entscheidungen, eine offene Feedback-Kultur sowie ein klares Bekenntnis gegen Diskriminierung und Mobbing eine zentrale Rolle. 

 

Eine Studie im Leistungssport zeigt: 95% der befragten Athlet:innen (N=1500) haben bereits Situationen interpersonaler Gewalt beobachtet, sie waren sogenannte Bystander [3]. Doch nur wenige dieser passiven Beobachter:innen greifen ein oder melden das Erlebte. Gründe sind oft fehlendes Wissen über Meldewege, Unsicherheiten im Umgang mit dem Erlebten oder wahrgenommene Hürden. 

 

Das macht deutlich: Sicherer Sport ist eine gemeinsame Aufgabe. Nur so kann der Sport zu einem Ort werden, an dem alle Menschen frei von Angst und Gewalt teilhaben können. 

 

Safe Sport als Teil von Mentaler Gesundheit.

 

Safe Sport ist nicht nur ein Schutz vor Gewalt, er ist eine wesentliche Grundlage für die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden von Athlet:innen. Ein sicherer und respektvoller Trainings- und Wettkampfraum stärkt Vertrauen, Selbstwirksamkeit und psychische Widerstandskraft. Die Forschung zeigt, dass eine hohe Zufriedenheit mit dem sportlichen Umfeld die negativen Folgen psychischer Gewalt zumindest teilweise abmildern kann. 

 

Prävention schützt dabei nicht nur vor Gewalt, sondern fördert auch eine nachhaltige Leistungsentwicklung. Safe Sport ist somit ein zentraler Beitrag zur langfristigen Förderung mentaler Gesundheit. Er schafft die Basis dafür, dass Athlet:innen nicht nur Höchstleistungen erbringen, sondern auch nachhaltig gesund bleiben. 

 

Abschließend haben wir euch Anlaufstellen sowie unabhängige Beratungsstellen verlinkt. Be Safe. 

Literaturverzeichnis

Literatur 

 

[1] Deutsche Sportjugend & Deutscher Olympischer Sportbund. (2023). Safe Sport – Handlungsleitfaden für Vereine und Verbände. Abgerufen vonhttps://static-dsj-de.s3.amazonaws.com/Publikationen/PDF/Safe_Sport_Handlungsleitfaden_12.23_interaktiv.pdf 

 

[2] Rulofs, B., Wahnschaffe-Waldhoff, K., Neeten, M., & Söllinger, A. (2022)Sexualisierte Gewalt und sexueller Kindesmissbrauch im Kontext des Sports. Auswertung der vertraulichen Anhörungen und schriftlichen Berichte der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs. Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchshttps://www.aufarbeitungskommission.de/wp-content/uploads/Sexueller-Kindesmissbrauch-Kontext-Sport_Studie_Aufarbeitungskommission_bf.pdf 

 

[3] Rulofs, B., Allroggen, M., Rau, T. A. D., Wahnschaffe-Waldhoff, K., & Wulf, O. (2020). SicherImSport – Sexualisierte Grenzverletzungen, Belästigung und Gewalt im organisierten Sport – Häufigkeiten und Formen sowie der Status Quo der Prävention und Intervention. Deutsche Sporthochschule Köln / Institut für Soziologie und Genderforschung / Abteilung Diversitätsforschung. https://www.sportsoziologie.uni-wuppertal.de/fileadmin/sportsoziologie/Projekte/Projekt_SicherImSport.pdf 

 

[4] Allroggen, M., Ohlert, J., Gramm, C. & Rau, T. (2016). Erfahrungen sexualisierter Gewalt von Kaderathlet/-innen. In B. Rulofs (Hrsg.), „Safe Sport“ – Schutz von Kindern und Jugendlichen im organisierten Sport in Deutschland: Erste Ergebnisse des Forschungsprojektes zur Analyse von Häufigkeiten, Formen, Präventions- und Interventionsmaßnahmen bei sexualisierter Gewalt (S. 9–12). Köln: Deutsche Sporthochschule Köln. 

[5] Willson, E., Buono, S., Kerr, G., & Stirling, A. (2023). Maltreatment experiences and mental health indicators among elite athletes. Psychology of sport and exercise69, 102493. 

 

[6] Willson, E., Buono, S., Kerr, G., & Stirling, A. (2025). The relationship between psychological abuse, athlete satisfaction, eating disorder and self-harm indicators in elite athletes. Frontiers in Sports and Active Living6, 1406775. 

 

[7] Kerr, G., Willson, E., & Stirling, A. (2020). “It was the worst time in my life”: the effects of emotionally abusive coaching on female Canadian national team athletes. Women in Sport and Physical Activity Journal28(1), 81-89. 

 

[8] Gervis, M., & Dunn, N. (2004). The emotional abuse of elite child athletes by their coaches. Child Abuse Review: Journal of the British Association for the Study and Prevention of Child Abuse and Neglect13(3), 215-223. 

 

[9] Wagner, I., & Rulofs, B. (2023). Prevention of sexual violence in sports boarding schools: A survey from Germany. German Journal of Exercise and Sport Research, 53(1), 134–144. Abgerufen von  https://doi.org/10.1007/s12662-023-00871-9 

 

[10] Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB). (2025). Safe Sport Code für den organisierten Sport (Art. 13.2a). Abgerufen von https://cdn.dosb.de/user_upload/SafeSport/Dateien/Muster_Safe_Sport_Code_fuer_den_organisierten_Sport_mit_Muster_Verhaltensregeln__1_.pdf 

 

[11] Rulofs, B., & Axmann, G. (2019). Final report: VOICES for truth and dignity – Combatting sexual violence in European sport through the voices of those affectedKöln: Deutsche Sporthochschule Köln. Abgerufen von https://fis.dshs-koeln.de/de/publications/final-report-voices-for-truth-and-dignity-combatting-sexual-viole 

 

[12] WMTV Solingen. Sexualisierte Gewalt – Schutzbeauftragte im Verein. WMTV Solingen 1861 e. V. Abgerufen von  https://wmtv.de/unser-verein/sexualisierte-gewalt/ 

 

[13] Landessportbund NRW. Schulungen & Beratung zum Schutz vor Gewalt im Sport. Landessportbund Nordrhein-Westfalen. Abgerufen vonhttps://www.lsb.nrw/unsere-themen/schutz-vor-gewalt-im-sport/schulungen-beratung 
 

[14Deutscher Segler-Verband. (o. D.). Arbeitshilfe zur Erstellung eines Schutzkonzeptes. Deutscher Segler-Verband. Abgerufen von  https://www.dsv.org/downloads/arbeitshilfe-schutzkonzept/ 

 

[15Deutscher Olympischer Sportbund, & Deutsche Sportjugend. (2023). Zukunftsplan Safe Sport. DOSB/dsj. Abgerufen vonhttps://static-dsj-de.s3.amazonaws.com/Publikationen/PDF/ZukunftsplanSafeSport_final_digital_0524.pdf

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